Zeit für ein neues Abenteuer…

Auch wenn der Termin noch nicht endgültig feststeht, ist es an der Zeit mit der Planung zu beginnen.
Wohin es geht ? Das verrate ich an dieser Stelle noch nicht, aber der Kartenausschnitt gibt schon einen Anhaltspunkt. Wie immer geht es auch um Katzen, große Katzen und um bunte Kerlchen die sich meist in den Bäumen aufhalten…

Auge in Auge mit dem König des Himalaja

Es war ein großartiges Erlebnis. Nach vielen Jahren und unzähligen Versuchen ist es mir erstmals gelungen, einen wilden Schneeleoparden aus nächster Nähe zu fotografieren. Es war die längste und anstrengendste Reise die ich bisher unternommen habe, um die seltene und scheue Katze zu fotografieren.

Beim Tour-Start im Dezember 2016 waren die Bedingungen vor Ort alles andere als günstig, denn Schnee war nur sporadisch vorhanden. So habe ich die einwöchige Akklimatisierung dann in Leh der auf etwa 3500 Meter Höhe gelegenen Provinzhauptstadt des indischen Bundesstaates Jammu & Kaschmir ohne Schnee verbracht. Schon kurze Zeit nach meiner Ankunft auf dem “Kushok Bakula Rinpoche Flughafen meldete sich dann auch mein Körper mit den normalen und durch den plötzlichen Höhenunterschied begründeten “Alarmsignalen” wie z.B. Kopfschmerzen. Aus den vorangegangenen Reisen in die Region war mir diese Reaktion meines Körpers und wie dieser zu begegnen ist noch in guter Erinnerung. So habe ich dann “einen Gang zurückgeschaltet” und es sehr langsam angehen lassen. In den ersten Tagen habe ich gut drei Liter Wasser und Tee täglich zu mir genommen und nur kleine Ausflüge in der Stadt unternommen. So hat sich mein Körper dann auch recht schnell an die schon enorme Höhe angepasst. Natürlich konnte ich es kaum erwarten in die Wildnis und zu den Katzen aufzubrechen, doch eine gute Akklimatisierung stand zunächst an erster Stelle, denn es lagen ja fast vier Monate in noch größeren Höhen vor mir.

Provinzhauptstadt Leh im indischen Bundesstaat Jammu&Kaschmir
Dez’16 – Ein Blick auf den Marktplatz in Leh der auf etwa 3500m Höhe gelegen Provinzhauptstadt im indischen Bundesstaat Jammu & Kaschmir

Am Heiligabend 2016 war es dann soweit, ein Fahrer brachte mich in das erste von mir ausgewählte und fast einhundert Kilometer von der Provinzhauptstadt entfernte Gebiet. Mit vierzig Kilogramm Ausrüstung, verteilt auf zwei Rucksäcke, stand ich vor der ersten großen Herausforderung. Die komplette Ausrüstung musste auf über 4000 Meter Höhe in die Berge geschafft werden und das von mir alleine also ohne Helfer. Es war ein kaum zu beschreibender erster Tag mit unglaublichen Anstrengungen. Jeder Weg musste zweimal zurückgelegt werden, denn ich konnte das enorme Gewicht der beiden Rucksäcke nicht auf einmal hoch in das Tal tragen. So habe ich mich dann Stück für Stück nach oben gearbeitet und jeweils einen Rucksack soweit die Kräfte reichten nach oben getragen, um dann den zweiten nachzuholen. Nach mehr als fünf Stunden hatte ich einen, auf den ersten Blick, geeigneten Standort für das Zelt gefunden und das erste Camp errichtet. Selten finden sich Standorte für das Zelt die eben sind und so hatte ich mit Gefälle und Steinen zu kämpfen. Aufgrund des gefrorenen Boden war es nicht möglich einen Ausgleich zu schaffen. So folgten dann viele schlaflose Nächte, denn ISO-Matte und Schlafsack wollten einfach nicht an ihrem Platz bleiben.

Dez’16 – Ein kleiner Blick aus dem Tal rund einhundert Höhenmeter unterhalb meines Zeltes

Sehr schnell kehrte die auf den vielen vorausgegangenen Reisen gewonnen Routine zurück. Gegen fünf Uhr morgens durch die Kamera das Umfeld beobachten um dann, wenn etwa gegen zehn Uhr mit etwas Glück die Sonne das Zelt erwärmte, kurz das Zelt zu verlassen um den Schlafsack zu trocknen und etwa zwei Liter Wasser von dem vorhandenen kleinen Rinnsal abzufüllen. Ich habe die Zeiten außerhalb des Zeltes bewusst sehr kurz gehalten, das Tal sollte für die wilden Tiere aussehen wie immer und so habe ich kaum mehr als dreißig Minuten täglich außerhalb des Zeltes verbracht.
Das Sichtfeld aus dem Zelt war bedingt durch die genutzte große Brennweite von 500mm und die kleine Öffnung im Zelt sehr klein. Ich hatte also ständig Angst, das die Katze sich im Umfeld des Zeltes bewegt, ich sie aber nicht würde sehen konnte. Es war ein sehr anstrengendes und schmerzhaftes Unterfangen, denn ich musste permanent mit verdrehtem Oberkörper im Zelt sitzen um durch den Sucher der Kamera schauen zu können.

Dez ’16 – Bei der sehr anstrengenden Arbeit

Ein erstes kleines Highlight konnte ich dann Ende Dezember 2016 erleben. Am späten Nachmittag als es schon fast zu dunkel war um ohne erhebliches Bildrauschen fotografieren zu können, hörte ich ein mir wohl bekanntes Geräusch. Steine rollten die Felswand herunter und es war kein einzelnes Tier sondern viele die da unterwegs waren. Sie kamen aus der Felswand herunter auf die kleine Ebene auf der ich mein Zelt aufgebaut hatte, um sich an den einzelnen noch vorhandenen Gräsern und Büschen zu versorgen. Ich konnte sie zunächst nicht sehen, aber es konnte sich nur um Ibexe handeln, eine bevorzugte Beute für Schneeleoparden. Nach wenigen Minuten hatte ich den ersten Sichtkontakt, mehrere der Paarhufer standen direkt vor meinem Zelt und schauten misstrauisch in meine Richtung. Sie hatten natürlich sofort erkannt das hier etwas nicht stimmte und nach kurzer Überlegung stießen sie dann auch die typischen Warnlaute aus, um kurz darauf fluchtartig das Tal hinunter zu rennen – ein grandioses Schauspiel…

Dez’16 – Ibexe in der Dämmerung direkt vor meinem Zelt, hier waren schon 25600 ISO notwendig

Gut eine Woche später im neuen Jahr angekommen, konnte ich dann einen weiteren und sehr wichtigen Erfolg verzeichnen. Bei einem kurzen Aufenthalt außerhalb des Zeltes konnte ich die ersten Spuren des Schneeleoparden unterhalb meines Zeltes erkennen. Ein aufregender und spannender Moment, ich hatte also das richtige Tal ausgesucht, die Katze war in der Nacht hier lang gelaufen. Nun galt es herauszufinden, ob und wann die Katze diesen Weg ein weiteres Mal nutzen würde und im entscheidenden Moment bereit zu sein. Um das Umfeld der Spuren besser einsehen zu können, entschloss ich mich die Position meines Zeltes zu verändern. Ein mitunter aufwendiges Unterfangen, denn das komplette Zelt muss hierzu ausgeräumt werden. Zu meinem Glück fiel auch zum ersten Mal länger anhaltend Schnee, ein großer Vorteil, denn so ließen sich Spuren der Tiere noch besser erkennen und verfolgen.

Jan’17 – Ein Schneeleopard war in der Nacht unterhalb meines Zeltes lang gelaufen

Die Temperaturen in der Nacht lagen bei bis zu -15° und damit deutlich über denen, die ich Jahre zuvor in dieser Jahreszeit erlebt hatte. Dies ist vermutlich eine Folge des überall voranschreitenden Klimawandels. Über Wochen in der Einsamkeit zu campen ohne Kontakt zu Menschen und mit weniger als 1000KCal an Nahrung täglich auszukommen ist nicht einfach, man verliert sehr schnell an Körpergewicht und auch die Kräfte lassen sehr schnell spürbar nach. So befindet sich der eigene Körper nahezu immer im Notbetrieb und beschränkt sich darauf auch nur die wichtigen Teile des Körpers warm zu halten.

Eine Tagesration, für Abwechslung sorgt man zum Beispiel durch mischen verschiedener Suppen
Ein tägliches Ritual, das filtern und desinfizieren des Bergwassers
Ein kleiner Rinnsal diente der Wasserversorgung

Nun hieß es warten, es war ein unglaublich zermürbendes warten auf den “König des Himalaja”. Würde die Katze noch einmal auftauchen? Oder war es etwa nur ein einmaliges kurzes Stelldichein im Tal? Die geplante Zeit in diesem Tal neigte sich dem Ende zu, bald würde ich für einen kurzen Aufenthalt in die Provinzhauptstadt zurückkehren um von dort nach zwei bis drei Tagen Aufenthalt in ein anderes Tal aufzubrechen. Die Katze ließ sich nicht sehen, keine Spuren oder Hinweise darauf, das sie sich noch hier aufhielt. Doch dann, als ich schon fast aufgegeben hatte und gedanklich bereits unter einer warmen Dusche in der Unterkunft in Leh stand passierte es, der König tauchte vor meinem Zelt auf. Am späten Nachmittag und gut zwanzig Meter vor meinem Zelt hielt er inne und schaute misstrauisch und argwöhnisch in meine Kameralinse. Mir stockte der Atem – regungslos starrte ich durch den Sucher und vergaß in der Aufregung fast den Auslöser zu betätigen. Gefühlt mehrere Minuten stand die Katze vor meinem Zelt und versuchte durch bewegen des Kopfes zu ergründen um was es sich da handelte und ob Gefahr drohte, um dann gemächlichen Schrittes zu dem kleinen Rinnsal an dem auch ich mich mit Wasser versorgte zu schreiten und ihren Durst zu stillen.

Es war ein unglaubliches Erlebnis, ein unglaubliches Glücksgefühl und eine grandiose Entschädigung für all die Anstrengungen.

Der König des Himalaja schaut mir in die Augen.
Der König stillt seinen Durst dort, wo auch ich mich mit Wasser versorgt habe

Nur noch ein weiteres Mal würde ich einen wilden Schneeleoparden nach mehr als 30 Tagen zermürbenden Wartens auf dieser Reise aus nächster Nähe zu sehen bekommen, um dann nach fast vier Monaten und mit fast fünfzehn Kilo weniger Körpergewicht den Rückflug nach Deutschland anzutreten.

Die Rückkehr zum König des Himalaja

Nun ist es endlich soweit, nach mehrmonatiger Planung werde ich für viele Monate in den Himalaja zurückkehren, um erneut zu versuchen die seltenen und scheuen Schneeleoparden zu finden. Ich habe verschiedene Routen in Höhenlagen zwischen 4300m und 5500m vorgeplant und werde eine Fläche von etwa 1000 km² erkunden.

In den letzten Monaten habe ich große Teile der Ausrüstung, die ich auf der letzten Tour genutzt habe durch neue ersetzt, entweder weil sie die extremen Bedingungen nicht überlebt hat, sich als unzureichend herausgestellt hat oder einfach weil es in der Zwischenzeit bessere Materialen gibt. Ich habe ein leichteres Zelt und einen deutlich leistungsfähigeren Schlafsack mit hydrophoben Daunen angeschafft, denn feuchte und damit kaum isolierende Daunen im Schlafsack waren ein sehr großes Problem auf meiner letzten Tour. Ob die Behandlung der Daunen mit einem Wachs ein wirklicher Vorteil ist, werde ich erst in einigen Wochen wissen. Auch meine Kleidung werde ich verändern, denn hatte ich bei meiner letzten Tour noch auf synthetische Fasern gesetzt, werde ich diesmal weitgehend auf die Natur setzen und in der ersten und zweiten Lage Produkte aus Merinowolle einsetzen.

Kleidung und Campingausrüstung
Kleidung, Zelt und weitere Campingausrüstung

Zwei größere und wasserdichte Rucksäcke komplettieren die Ausrüstung. Der kleinere Rucksack wird zum einen die komplette Fotoausrüstung aufnehmen und als Handgepäck für die Flüge dienen und zum anderen vor Ort für die Erkundung der Locations genutzt, denn der Hauptrucksack wird immer im Zelt bleiben.

Neue Rucksäcke
Die beiden wasserdichten Rucksäcke

Die größte Schwierigkeit wird, wie auch schon bei der letzten Tour, die richtige Zusammenstellung der Nahrungsmittel sein. Ich habe versucht einen besseren Mix aus Kohlenhydraten, Fett, Eiweiß, Mineralstoffen und Vitaminen als ich ihn auf meiner letzten Tour hatte zusammenzustellen. Es wird aber wieder unmöglich sein meinen Körper voll zu versorgen, denn ich werde wieder allein und ohne Helfer unterwegs sein. Ich kann also nur das mitnehmen, was ich allein tragen kann und dies bedeutet dann das etwa 8 KG Nahrungsmittel für mehrere Monate ausreichen müssen.

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Die kompletten Nahrungsmittel für die Tour

Die Kameraausrüstung ist natürlich ein zentraler Punkt. Ich werde mit drei verschiedenen Kameras reisen, eine leistungsfähige professionelle DSLR dient als Hauptkamera für das Fotografieren und das Filmen. Eine spiegellose Kamera und eine Actioncam werde ich für alle making-of’s und zur Dokumentation der Tour einsetzen. Nachdem ich ein Stativ auf meiner letzten Tour schmerzlich vermisst habe, werde ich diesmal ein leichtes Carbon Reisestativ mit im Rucksack haben, denn es ist unglaublich anstrengend eine schwere Kamera mit einer fast 4kg schweren lichtstarken Linse für einen längeren Zeitraum in diesen Höhenlagen zu halten.

Die Kameraausrüstung
Teile der Kameraausrüstung

Während der Tour werde ich leider keine Updates hier posten können, denn ich werde keine permanente Kommunikationsmöglichkeit haben. Aber es lohnt sich im April 2017 wieder reinzuschauen ! 

Eine Audience beim König des Himalaja

Nach gut sechsmonatiger Vorbereitung habe ich für mehrere Monate den Himalaja bereist um Schneeleoparden zu fotografieren. Ich war bewusst alleine und ohne Helfer unterwegs, denn jedes zusätzliche Geräusch oder auch zusätzlicher Geruch, wird von den Katzen wahrgenommen und verschlechtert die Chancen auf eine Begegnung. Im Gegensatz zum Sommer ist die Landschaft im Winter sehr karg, aber nicht minder schön – kalt war es natürlich auch, aber das ist letztendlich nur eine Frage der richtigen Ausrüstung. Es ist immer wieder erstaunlich, unter welchen Bedingungen Tiere überleben können.

Der Himalaja
[@4300m -15°] Karg und doch atemberaubend schön – der Himalaja
Das Zelt habe ich immer so aufgestellt, dass mindestens eine Seite von einem großen Felsen o.ä. geschützt war und der Blick aus dem Zelt in eines der Seitentäler möglich war. So konnte ich dann bei Bedarf aus dem Zelt fotografieren. Dies ist vor allem am späten Abend und am frühen morgen sehr praktisch, denn dann durchstreifen die Katzen oft ihr Revier. Aus Gewichtsgründen habe ich auf ein Stativ verzichtet und teile der Ausrüstung genutzt um die schweren Linsen zu stabilisieren.

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Die Ausrüstung musste als Stativ herhalten

Jeden Tag extreme Anstrengungen und nur kleine Mahlzeiten haben meinen Körper ganz schön an seine Grenzen gebracht. Das ich meinen Kalorienbedarf nicht würde decken können, war von vorneherein klar, denn dazu hätte ich doppelt so viel und auch andere Lebensmittel mitnehmen müssen, was aus Gewichtsgründen nicht möglich war. Es ging also nur darum den eigenen Körper mehrere Monate auf “Sparflamme” in Betrieb zu halten. Als Energielieferant habe ich teilweise auch Schokolade genutzt, ein nicht zu unterschätzender Begleiter… 

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Eine Tagesration…

Selbst simple Dinge wie kochen wurden zu einer Herausforderung, denn aufgrund von Schneemangel war Wasser nur in einem winzigen Rinnsal vorhanden. Dann lernt man simple Plastikbeutel zu schätzen, denn ohne diese hätte ich das Wasser kaum auffangen können. Gegenüber Schnee hatte dies aber den Vorteil, das ich wesentlich wesentlich weniger Brennstoff benötigte. Auch das Entzünden des Kochers gestaltete sich aufgrund der Höhe und der Kälte als teilweise sehr schwierig. Den Brennstoffbedarf hatte ich übrigens, wie alles andere auch, “Pi mal Daumen” abgeschätzt. Das kann natürlich auch ins Auge gehen, denn man kann nicht “mal eben” Nachschub organisieren. 

Als Wasserversorgung diente ein winziger Rinnsal
Als Wasserversorgung diente ein winziger Rinnsal

Man könnte denken das es langweilig werden müsste, über Wochen alleine in einem Tal oder besser gesagt im “Nichts” zu hocken, aber dem ist nicht so – ganz im Gegenteil – es waren unglaublich spannende Monate. Ich habe täglich alle erreichbaren Gebiete rund um mein Camp nach Spuren der Katzen abgesucht und dabei viele anstrengende Kilometer mit schwerer Ausrüstung zurückgelegt, alles in der Hoffnung den “König des Himalaja” vor die Linse zu bekommen….

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Stundenlanges absuchen der Felswände bestimmte den Tagesablauf

Prinzipiell muss man sagen, dass es ein großer Erfolg ist, überhaupt eine der seltenen Katzen zu finden. Nicht nur das diese extrem selten und scheu sind, für ein ungeübtes Auge ist es nahezu unmöglich die Katzen in den Felswänden zu erspähen. Es ist ein unglaubliches Glücksgefühl wenn es nach all den Anstrengungen dann zu einer Begegnung kommt. Und ich hatte dieses unglaubliche Glück, ich durfte gleich eine ganze Familie von Schneeleoparden mit 4 ( VIER ! ) Mitgliedern beobachten. Ein unvergesslicher und atemberaubender Anblick, der mich für die unglaublichen Anstrengungen mehr als entschädigt hat.

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Die Königin des Himalaja hält Hof
Schneeleopard
Wer hat hier wen zuerst gesehen ?
Schneeleopard
Es ist unmöglich den Schneeleoparden zu entgehen

Bald werde ich noch einmal alleine für mehrere Monate in die Region aufbrechen und dann vielleicht auch einen kleinen Film drehen…